Aromakosmetik - wohlriechende Botschaften für Haut und Seele


 

Aromakosmetik ist Schönheitspflege mit ätherischen Ölen im ganzheitlichen Sinn, denn der Vorteil der ätherischen Öle für kosmetische Behandlungen liegt in seiner zweifachen Verwendung.

Die Öle können zum einen über die Haut aufgenommen werden, wo sie eine direkte körperliche Wirkung erzielen und Hautfunktionen positiv beeinflussen.

Zum anderen wirken sie über die Nase und beeinflussen so die Psyche.

 

Der Name “Öle” führt jedoch etwas in die Irre. Anders als die so genannten fetten Öle enthalten ätherische Öle keine Fette, sind jedoch fettlöslich.

 

Aufgrund Ihrer wertvollen Inhaltsstoffe, essentiellen Fettsäuren und Vitaminen, helfen ätherische Öle Geist und Körper zu entspannen, zu harmonisieren und können sogar positive Auswirkungen auf unser Immunsystem nehmen. 

 

Ätherische Öle sind (je nach Inhaltsstoffen):

  • antibakteriell, antiviral, antifungal, antitumoral 
  • entzündungshemmend, juckreizlindernd, zellregenerierend 
  • anregend, aktivierend, harmonisierend
  • können stimmungsaufhellend wirken
  • stimulierend auf das endokrine System 
  • Haut straffend und pflegend  

 

Peelings, Masken, Wirkstoffampullen und Abschlusspflege werden individuell auf Ihren Hauttyp abgestimmt.

 

Ich verwende Produkte der Schweizer Naturkosmetikfirma Farfalla sowie dermatologische Produkte der Firma KOKO Dermaviduals, die ohne Zusatz von Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Duftstoffe, Mineralölprodukte, Silikone und Amine hergestellt werden. 

Masken und Packungen werden bei jeder Anwendung frisch für Sie zubereitet und beinhalten, je nach Hautbild, hochwertige Inhaltsstoffe wie z.B. 100% natürliche ätherische Öle (Weihrauch, Manuka und Karottensamen), Tonerden, Wirkstoffextrakte, Extrakte aus Hamamelis, Calendula, Grüntee, Kamille und Gurke, erfrischende und pflegende Hydrolate aus Rose, Neroli und Lavendel sowie hochwertige Pflanzenöle und Buttern.

 

Heilkräuter wie z.B. Schachtelhalmkraut (wirkt adstringierend und zellerneuernd), Ringelblume und Spitzwegerich (entzündungshemmend, beruhigend, wundheilend und antioxidativ) finden in meinen Kräuterpeelings Anwendung.

 

….und noch einige zusätzliche Informationen zu Aromaölen......

 

Ätherische Öle (auch etherische Öle genannt) sind stark riechende, biochemische Verbindungen verschiedener Pflanzenteile (z.B. Blüten, Blätter und Rinden). Sie bestehen oft aus bis zu 300 verschiedenen Einzelverbindungen. 

Die Herstellung ist sehr aufwendig, so werden zur Gewinnung eines Gramms zwischen 150 – 5000 Gramm Pflanzenmaterial benötigt! Insbesondere die Herstellung von Rosenöl benötigt sehr große Mengen an Rosenblüten, weshalb es eines der teuersten ätherischen Öle ist.

 

Wie wirken ätherische Öle?

Unsere Nase ist nicht nur ein markantes Merkmal in unserem Gesicht, sondern auch ein hoch entwickeltes Sinnesorgan, das über seine etwa 10 Millionen Sinneszellen stetig Informationen aus der Umwelt aufnimmt. Auf jeder dieser Sinneszellen befinden sich mehrere Flimmerhärchen, die mit Rezeptoren versehen sind.

Die Rezeptoren sind in der Lage kleinste Duftmoleküle aufzunehmen, zu verarbeiten und weiterzuleiten. Sobald wir einen Duftstoff als solchen wahrnehmen, hat er bereits das limbische System erreicht. Das limbische System – ein Teil unseres Gehirns – ist verantwortlich für die Verarbeitung von Emotionen und somit der Steuerung von Gefühlen. Hier wird auch das Glückshormon Endorphin gebildet, welches durch seine Ausschüttung Körper und Seele positiv beeinflusst. Düfte sind in der Lage im limbischen System zu fungieren und die Ausschüttung von Hormonen zu stimulieren. Auf diese Weise verbreiten sie ihre Wirkung und können beruhigende, anregende, stimmungsaufhellende oder lindernde Effekte hervorrufen.

Ätherische Öle stammen aus Pflanzen und Pflanzenteilen und enthalten immer die spezifische Duftnote ihrer Ausgangspflanze. Die ätherischen Öle wirken aber nicht nur über den Geruchssinn. Winzig kleine Moleküle sind in der Lage die Haut zu durchdringen und so in den Körper zu gelangen.

Schnell werden sie in der Blutbahn aufgenommen, lagern sich an Membranen an und

beeinflussen dort körpereigene Abläufe.